|
Über uns
Straßentheater
Aktuelles
Archiv
Presse
Veranstaltungskalender
Kooperationen
und Freunde
Kontakt
Impressum
Datenschutzerklärung
Letzte Aktualisierung: 09/2026 |
 | Zum Jubiläum fliegt der Komet |
zurück |
Woche 38/2026 NÖN Stadt Stockerau Meine Region
15. STRASSENTHEATER
Zum 15.Mal findet das Straßentheater statt
Norbert Flamisch, Edith Schauer, Valerie Beger, Richard Maynau und Eva Kronberger vom kunst & ko"-Vorstand. Foto: Christian Gennari
1 modernes Stockerauer Straßentheater
Zum Jubiläum fliegt ein Komet
Seit 2012 bringt das Straßentheater große Fragen mit Witz auf öffentliche Plätze. Kommt es heuer zum kabumm?
VON KARIN WIDHALM
STOCKERAU 2012 wurde Barack Obama als US-Präsident wiedergewählt, die Europäische Union erhielt den Friedensnobelpreis, die "großen Töchter" fanden textlich Eingang in die österreichische Bundeshymne - und in Stockerau spielte zum ersten Mal das Straßentheater "kawunda2012" hieß das Stück, das anlässlich der ersten Erwähnung von Stockerau geschrieben wurde. 15 Drehbücher wurden seither insgesamt auf die Bühne gebracht - allesamt selbstgeschrieben. Die zugrundeliegenden Themen und Fragen sind weltweit relevant - bei "kawunda2012" war es das Fremdsein. Sie sollen zum Nachdenken anregen, ohne dabei in eine Negativspirale zu geraten. Das verhindert der Humor, der stets seinen Platz haben darf. Das Straßentheater zeigt jedes Jahr: Große Themen lassen sich tiefsinnig und mit Witz erzählen.
Zum 15. Jubiläum, greift der Verein ,kunst & ko" erstmals auf einen Originaltext zurück: "Der Weltuntergang" von Jura Soyfer. Wobei Eva Kronberger den zeitlosen Klassiker in weiten Teilen adaptiert und auf den Mikrokosmos des Stockerauer Straßentheaters umgelegt hat. Geblieben ist die Ausgangslage: Ein Komet rast auf die Erde zu, nachdem sich der gesamte Kosmos gegen die blaue Weltkugel verschworen hat. Kommt's zum Kabumm?
Fast alle Darsteller schlüpfen in Zweifach- oder sogar Dreifachrollen. Erwin Wögenstein und Christiane Hangel fallen aus gesundheitlichen Gründen aus. Günter Pilhatsch und Joe Forstner springen ein. |
|